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VERANSTALTUNGEN UND ANKÜNDIGUNGEN
| * | Filmreihe Fastenzeit 2012 im Jakobuszentrum Gibt es eine globale Zukuft ohne alternatives Wirtschaften? |
| Wie schon im letzten Jahr, zeigt der AK Eine Welt Jakobus zur Fastenzeit eine Reihe von Filmen. Die zentrale Frage der diesjährigen Reihe ist: "Gibt es eine globale Zukunft ohne alternatives Wirtschaften?" Zur Einstimmung in die globale Problematik von Umweltzerstörung und Armut zeigen wir als Wiederholung den Film "Home". "Let's make Money" konzentriert sich als einziger der folgenden Filme auf die Darstellung eines viel zu wenig beachteten Problemss: Das globale Geldsystem und die Finanzmärkte. Die folgenden Filme stellen Versuche in den Mittelpunkt, Lösungen für die angeschnittene umfassende Bedrohtheit unseres gegenwärtigen Lebensstils und Wirtschaftens zu finden. Ob sie ausreichen, wollen wir im Anschluss an die Filmvorführungen diskutieren. Die Aufführungen finden jeweils am Freitag im Jakobus-Gemeindezentrum in der Aaseestadt (Ecke Ossietzky/Bonhoeffer Straße) statt. Die Filmvorführung beginnt jeweils um 19:30 und im Anschluss gibt es fair gehandelten Kaffee oder Tee zur Unterstützung der Diskussion. |
| Freitag, 24. Februar 2012: Home - Film von Yann-Arthus Bertrand (2009) | Beginnend mit der Entwicklung des Lebens auf der Erde spannt der Kommentar des Films einen weiten Bogen bis hin zur Zerstörungsleistung des Menschen im Zeitalter der Industrie. Betörende und verstörende Luftaufnahmen, unterlegt mit einer eindringlichen Musik, führen zu Fragen über die Auswirkungen von Landwirtschaft und Handel noch vor der Industrialisierung, die alle menschlichen Eingriffe immens beschleunigte: "Schneller, immer schneller", wie der Film zeigt. Am Ende steht das Fazit: "Es ist zu spät, um Pessimist zu sein." |
| Freitag, 02.März 2012: Let's make Money - Film von Erwin Wagenhofer (2009) | über globale wirtschaftliche Zusammenhänge insbesondere in der Finanzwirtschaft - und die Folgen für die Nicht-Spekulanten. Ein Film, der die 2008 beginnende Wirtschaftskrise erklärte, noch bevor sie ausbrach. |
| Freitag,09. März 201: Eine andere Art des Wirtschaftens - Die Focolar-Bewegung | Die Focolar-Bewegung versucht seit vielen Jahren, auch innerhalb der globalen kapitalistischen Marktwirtschaft anders zu wirtschaften: Im Verhältnis der Unternehmen zu ihren Mitarbeitern, zu ihren Kunden, und zur Umwelt. Wir geben Mitgliedern Gelegenheit, die Focolarbewegung mit Filmen vorzustellen. |
| Freitag, 16.März 2012: Grundeinkommen - Film von Daniel Häni und Enno Schmidt | über den "Kulturimpuls" Grundeinkommen: Die inzwischen ebenfalls weltweite Bewegung zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle Menschen - von der Geburt bis zum Tod. |
| Freitag, 23.März 2012: Voices of Transition - Film von Nils Aguilar (2011) | über die von England ausgehende und mittlerweile global (auch in Münster) verbreitete Bewegung der "Transition Towns". Die Botschaft: Wir alle müssen uns gemeinsam darauf vorbereiten, dass nach dem Ende der billigen Energie ein nachhaltigerer Lebensstil zunehmend unverzichtbar wird. |
| Freitag, 30. März 2012: Ein neues Wir - Ökologische Gemeinschaften und Ökodörfer in Europa - Film von Stefan Wolf | Zum Abschluss der Reihe ein Dokumentarfilm über gemeinschaftliche Ansätze, anders zu leben und dabei Rücksicht auf die "Mitwelt" nah und fern, wie auch auf die eigene Gesundheit zu nehmen. |
| * | Einführung der Presbyter am 26.02. in der Trinitatiskirche um 10:00 Uhr im Gottesdienst mit anschließendem Empfang |
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Ich bin Dr. Gabriele Bieling, geb. am 19.7.1943, ledig und wohne in Münster am St.-Josefskirchplatz. Ich war Lehrerin an der Marienschule in Münster und habe die Fächer Deutsch, Philosophie, Religion und Biologie unterrichtet. Jetzt freue ich mich, dass ich Zeit habe, mich in der Thomasgemeinde zu engagieren, und dadurch mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen, denen die Fragen des Glaubens wichtig sind. Außerdem wandere ich gern und spiele in Ars musica und im Mozartorchester Bratsche. Seit einigen Monaten bin ich Prädikantin (Laienpredigerin) in unserer Thomasgemeinde. |
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Ich bin Dr. Christiane Dieler, 41 Jahre alt, habe 4 Kinder und wohne in der Von-Morrien-Str. Vor 4 1/2 Jahren bin ich mit meiner Familie in die Aaseestadt gezogen. Bis zur Geburt unseres jüngsten Sohnes Magnus vor 11 Monaten habe ich als Ärztin in der Raphaelsklinik gearbeitet. Wir gehen regelmäßig mit unseren Kindern in den Gottesdienst und freuen uns, auch immer wieder, Gottesdienste mitzugestalten. Besonders gerne trage ich zur musikalischen Begleitung von Gottesdiensten bei, zum Beispiel im Projektchor, und bin ebenso gerne Lektorin. Auch die Arbeit mit den Kindern und die Mitarbeit im Krabbelgottesdienst oder an Kinderbibeltagen sind mir wichtig. |
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Ich heiße Stefan Gill und bin Vater von 3 Kindern (14, 19 und 21 Jahre). Seit über 17 Jahren bin ich Presbyteriumsmitglied in der Trinitatis-/Thomasgemeinde, seit über 7 Jahren Mitglied der Kreis-Synode und seit über 5 Jahren im Kreissynodalvorstand des Ev. Kirchenkreises Münster (KSV). Mehr als 2 Jahre bin ich im Vorstand des Jugend- und Bildungswerks im Ev. Kirchenkreis Münster. Mein Schwerpunkt ist und bleibt die Kinder- und Jugendarbeit für den Gemeindeaufbau und die Zukunft der Evangelischen Kirche, getreu dem Jugend-Motto aus dem Jahre 1997: „Ohne uns sieht eure Kirche alt aus!“ |
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Ich heiße Annette Hahn, bin Literaturübersetzerin, 48 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und unseren zwei Kindern (14, 11½) im Vagedesweg. Nachdem ich etwa 2 1/2 Jahre im Kindergottesdienstteam mitgewirkt hatte, wurde ich 2004 ins Presbyterium berufen; mein Schwerpunkt liegt dort in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. So helfe ich u. a. bei der Organisation und Durchführung von Kinderbibeltagen, Familiengottesdiensten, Tauferinnerungskursen und Konfirmandenfahrten. Ich singe außerdem im Projektchor, gestalte jedes Jahr die „Konfi-Zeitung“ und unterstütze seit kurzem auch das Redaktionsteam des Gemeindebriefs. |
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Ich bin Georg von Heydebrand, 53 Jahre alt, unverheiratet und arbeite bei der RWE. Im Presbyterium der Jakobusgemeinde habe ich mit Jugendarbeit angefangen, heute beteilige ich mich in den Arbeitsbereichen Erwachsenenbildung, Ökumene, und Kirchenmusik, besonders gern auch in den Chören der Thomasgemeinde. In der Jakobuskirche unterstütze ich Herrn Hatkemper bei der Küsterarbeit. Für die Zukunft wünsche ich mir noch mehr gemeinsame Projekte von Trinitatis und Jakobus, z. B. in der Männerarbeit. |
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Mein Name ist Dr. Reinhard Kohl, ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Seit 1994 wohne ich in der Rüpingstraße, im Bezirk Trinitatis der Thomas-Gemeinde. Von Beruf bin ich Hochschullehrer für Wirtschaftsprivatrecht an der Hochschule Bochum. Da mich von meiner Kinderzeit an vor allem die evangelische Kirchenmusik begleitet hat und ich zudem vor etwa 10 Jahren das kirchenmusikalische C-Examen abgelegt habe, hatte meine bisherige Gemeindeaktivität hauptsächlich darin bestanden, Herrn Gerlach hin und wieder an der Orgel zu vertreten. Seit Mai 2011 bin ich Mitglied des Presbyteriums. |
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Mein Name ist Gabi Menke, ich bin verheiratet und habe zwei wunderbare Töchter.Wir wohnen in Mecklenbeck und fühlen uns seit Jahren in der Thomasgemeinde im Bezirk Trinitatis zuhause. In einer Grundschule darf ich Gottes Geist leben, weitergeben, begeistern und viele Kinder und Eltern auf ihrem Weg begleiten. Ich freue mich auf die vielfältige Arbeit in der Gemeinde. |
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Mein Name ist Renate Palenberg, ich bin 54 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und wohne am Kriegerweg. Ich bin seit 16 Jahren gerne Presbyterin und vor allem verantwortlich für den Kindergarten und die Frauen- und Seniorenarbeit. Bei allem notwendigen Beraten über Strukturen und Finanzen liegt mir im Team mit den anderen Presbytern besonders am Herzen, offen auf die Menschen unserer Gemeinde zuzugehen, ihnen einladend, wertschätzend und Mut machend zu begegnen und ihnen damit ein Zuhause zu bieten. |
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Mein Name ist Susanne Pietsch. Zusammen mit meinem Mann und unseren Töchtern Annika (6 Jahre) und Linnea (2 Jahre) wohnen wir seit einigen Jahren im Geistviertel, wo wir uns sehr wohl fühlen. Ich bin Lehrerin und unterrichte die Fächer Geschichte, Französisch und Philosophie. Seit meiner Konfirmation habe ich mich vor allem in der Gemeindearbeit für Kinder engagiert, und so liegen mir als Presbyterin auch der Kindergottesdienst, die Ökumene sowie das Zusammenwachsen unsere Thomasgemeinde am Herzen. |
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Erhard Schäfer, 63 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, Beruf: Finanzrichter. Seit 1996 bin ich Presbyter und Finanzkirchmeister, seit 2000 Vorsitzender des Förderkreises Jakobus. Auch in meinen anderen Tätigkeitsbereichen (Finanz- und Nominierungsausschuss und Kreissynode seit 2000, Landessynode seit 2008) vertrete ich gemeindliche Belange. Ich möchte mein Engagement, insbesondere auch im Presbyterium, gerne fortsetzen, wobei mir der faire Einigungsprozess in der Thomasgemeinde und ein vielfältiges Gemeindeleben besonders am Herzen liegen. |
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Mein Name ist Wilfried Schwarz, 63 Jahre alt.Ich bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Wir wohnen in der Gemeinde seit 1988. Ich arbeite als Vermessungstechniker bei einem privaten Vermessungsbüro. Ich bin seit 8 Jahren Presbyter im Bezirk Jakobus und als Baukirchmeister tätig. Ich kümmere mich um die Öffentlichkeitsarbeit und erstelle den Internetauftritt unserer Gemeinde. In der Redaktion unseres Gemeindebriefes arbeite ich mit und bin bei Eine-Welt Jakobus tätig. |
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Mein Name ist Ulf Walaschewski, ich bin 45 Jahre alt und mit der Sängerin und Musikpädagogin Annette Walaschewski verheiratet. Wir haben drei Söhne und eine Tochter (6 - 16 Jahre). Schon seit 1985 wohnen wir in Münsters Süden. Nach meinem Medizinstudium in Münster habe ich promoviert und als Kinderarzt gearbeitet, später einen neuen Tätigkeitsschwerpunkt als Medizin-Controller aufgebaut. Meine Hobbys sind Fahrradfahren, klassische Musik, Lesen und der Schwimmsport, den ich allerdings eher organisatorisch als Geschäftsführer der Startgemeinschaft Schwimmen Münster vertrete. |